Die Conga wurde in Kuba aus Vorgängern verschiedener afrikanischer Traditionen entwickelt. Des Weiteren ist die einfellige Fasstrommel heute in Lateinamerika weit verbreitet und sehr beliebt. In den meisten Fällen ist die Conga 70 bis 90 cm hoch, und wird mit den Händen gespielt.

Während sie an der Oberseite mit einem Schlagfell bespannt ist, bleibt die Unterseite offen. Moderne Versionen werden unter anderem auch aus Fiberglas hergestellt. Dabei besteht das Fell meistens aus einer dicken Tierhaut. Manchmal kommen auch synthetische Materialien zum Einsatz. Das Instrument lässt sich aufgrund des Spannreifens und der Verschraubung am Korpus relativ einfach stimmen. Was die wenigsten wissen ist, dass das Wort Conga ursprünglich aus einem Rhythmus aus dem kubanischen Straßenkarneval entstanden ist.

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